„Gott, hier bin ich, baue deine Kirche mit mir. Mein Wunsch ist, dass du mich brauchst, ich stelle dir dafür mein Leben zur Verfügung!“ aus Buch „Hoffnung“
Gott beruft Abram und er lässt sich rufen. Wir lesen:
„Abram folgte dem Befehl des Herrn. Er war 75 Jahre alt, als er seine Heimatstadt Haran verliess.“ 1. Mose 12,4
Menschen gehen, Menschen kommen. Aber das Ziel wirst du nur erreichen, wenn du weiterhin Gott treu bleibst und im Glauben weitergehst.In einer grossen Kirche in Amerika lasse ich mich rufen. „Gott, hier bin ich, baue deine Kirche mit mir.“
Dann fangen wir an. Wir gehen und sind gehorsam. Mit grossen Träumen und Visionen beginnen wir mit 15 Personen und gründen ICF Emmental. Ende Jahr sind wir 100 Besucher. Da sind wir sicher.
Doch es kommt erstens nicht dann, wann du es geplant hast und zweitens nicht so, wie du es geplant hast.
Ende Jahr sind wir knapp 20 und ein Jahr später haben wir die grösste Leitungsteamkrise in der Geschichte des ICF Emmental.
Doch wir bleiben trotzdem treu! Wir halten an unserem Traum, einer neuen Kirche im Emmental, fest.
Menschen gehen, Menschen kommen. Aber das Ziel wirst du nur erreichen, wenn du weiterhin Gott treu bleibst und im Glauben weitergehst.
Abram geht. Er geht mit einem grossen Traum. Mit einer Vision.
Doch was passiert mit dir, wenn es nicht so kommt, wie du es erwartet hast? Was passiert mit deinem Glauben?
Viele Christen gehen. Sie beginnen ihren Lauf im Glauben mit grossen Zielen und Träumen.
Doch was passiert mit dir, wenn es nicht so kommt, wie du es erwartet hast? Was passiert mit deinem Glauben?
Gehst du weiter oder kehrst du um?
Abram geh! Und er gehorcht. Er geht!
Gott hier bin ich, brauche mich! Das ist der Start. Egal was kommt und wie es kommt. Geh weiter! Bleib nicht stehen, schau nicht zurück, kehr nicht um. Geh weiter mit Gott und dem Traum, den er in dich hineingelegt hat. Irgendwann wirst du ankommen!
Geh! Geh einfach weiter!
Wie einfach es doch sein könnte!



„Diese Buch begeisterte mich. Als ich es in den Ferien las, wurde ich mehrmals tief berührt. Ging innerlich auf die Knie, hatte Tränen in den Augen und betete immer wieder zu Gott:


